digitale Stadt Speyer
Speyer wurde mit dem “eTown-Award” ausgezeichnet und gehört damit zu den zehn digitalsten Städten in Deutschland.
Google und das Institut der deutschen Wirtschaft Köln vergaben den Preis an die Städte, in denen die Unternehmen ihre Geschäfts-, Vertriebs- und Marketingaktivitäten schneller und umfassender ins Netz verlagern als anderswo. Jeweils eine Stadt in jedem der zehn deutschen Postleitzahlengebiete wurde prämiert.
Zur Ermittlung der “eTowns” wurde der eTown-Index herangezogen. Er setzt sich zu gleichen Anteilen aus dem Business Model Monitor Digital (BM²D)-Index des IW Köln und dem Google AdWords-Index zusammen. Dabei basiert der BM²D-Index auf Umfragewerten aus dem IW- Zukunftspanel. Der Google AdWords-Index bemisst die Zunahme von Online-Marketing in deutschen Städten auf Basis des Jahreswachstums der Nutzerzahlen von Google AdWords durch lokale Unternehmen.Während der Digitalisierungsindex des IW Köln zu dem Schluss kommt, dass speziell die klassischen Industrieregionen und die Zentren besonders stark digitalisiert sind, zeigen Googles Daten, dass es in allen deutschen Regionen Innovationszentren gibt, in denen Online-Marketing-Aktivitäten hohe Wachstumsraten verzeichnen. Um die Städte aller deutschen Regionen mit besonders internetbasiertem Wirtschaftswachstum auszuzeichnen, wurden daher im eTown-Index die Daten des IW Köln und Googles Daten zusammengeführt.
Quelle: http://iwkoeln.de
Ein Zuhause für Bienen
Honigbienen und ihre wildlebenden Verwandten sind für unser empfindliches Ökosystem lebensnotwendig. Mehr als 80 Prozent der heimischen Blütenpflanzen sind auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen, um Früchte auszubilden. Diese wiederum sind Nahrung für viele andere Tiere.
Immer wieder beunruhigt uns ein rätselhaftes Bienensterben: Mehr als die Hälfte der Honigbienenvölker sind 2010 in Nordamerika eingegangen. Dieses Phänomen wird als Bienenvolk-Kollaps (Colony Collapse Disorder) bezeichnet. Auch in Europa sterben immer mehr Bienen. Gründe dafür, so vermuten Forscher, könnten Parasiten, Viren, Bakterien, Pestizide, Elektrosmog oder gentechnisch veränderte Pflanzen sein. Die Insekten sind zudem durch Einschränkungen ihres Lebensraums bedroht, warnt der BUND.
Mit ein paar Tricks kann man den nützlichen Insekten ein schönes Zuhause einrichten. Aus Holzscheiben oder Holzblöcken entstehen Nisthilfen und Wohnraum, indem man mehrere ca. ein Zentimeter breite und 15 Zentimeter tiefe Gänge hinein bohrt. Die Holzscheiben sollten senkrecht, regensicher und zur Sonne ausgerichtet sein. Nahrung finden Bienen in chemiefreien und naturnahen Gärten oder auf Balkonen, wo heimische Pflanzen zu unterschiedlichen Zeiten blühen.
Quelle: http://bund.net
Mobilität der Zukunft

Die Stadtwerke Speyer GmbH laden ein, zum Auto-, Rad- und Rollerfahren mit Strom und Erdgas. Einsteigen und ausprobieren, am Donnerstag, den 26. April 2012, um 17.00 Uhr, in der SWS-Kantine in Speyer, Industriestraße 21.
Anmeldung per eMail an office@sws.speyer.de oder per Telefon unter 06232-6252280
Avira for Mac
Naja, schnell ist schon irgendwie anders…
Endlich! Fast zwei Jahre hat es seit meiner ersten Anfrage nun gedauert, bis Avira am 28. März 2012 nun die Antivirussoftware “Avira Free Mac Security” für Apple-Computer präsentierte. Sicherlich, Mac-Nutzer sind an virusfreie Computer gewöhnt. Avira Free Mac Security sorgt dafür, dass das so bleibt! ;-)
Ich habe die Software auch gleich mal heruntergeladen und installiert – supi! Einfach, schlicht und übersichtlich gestaltet! Ja, und verdammt: einen Virus hat sie auch schon gefunden und sicher in Quarantäne geschickt!
Guerilla Gardening
Mach mit, werde Guerilla-Gärtner und verschönere Deine Stadt!
Steve Wheen aus London hat sich der Verschönerung von Schlaglöchern, grauen Hausecken und -winkeln verschrieben. Kleine liebevoll gestaltete Kunstwerke, die zum Stehenbleiben, Staunen und Nachdenken animieren. Die urbanen Gärten bleiben meist nur kurze Zeit, manchmal auch einige Wochen bestehen – die Motivation: das Lächeln in den Gesichtern, wenn so ein kleiner Garten entdeckt wird.
Neues Website-Projekt
Das neue Website-Projekt der hahnenbalz.incorp ist » http://solilauf.martinskirche.org
Mach mit, beim Solidaritätslauf am 10. März 2012 in Kaiserslautern zugunsten der Misereor Fastenaktion!
und in den sozialen Netzwerken…
» http://facebook.com/SolilaufKL
» http://plus.google.com
» http://twitter.com/SolilaufKL
GeoCaching: Hahnenbalz
Yuppie… der Cache kann wieder gesucht werden!
und legt ihn bitte wieder dorthin, wo ihr ihn auch gefunden habt! das Versteck einige Meter weiter links ist zwar schön, aber befindet sich auf Privatgrundstück!
GeoCaching 2.0
Dead Drops – die neue Form von GeoCaching?!
Nicht ganz: Dead Drops ist ein im öffentlicher Raum platzierter USB-Stick – ein toter Briefkasten – irgendwo in eine Mauer einzementiert. Andere sollen den Stick finden, Dateien kopieren, neue hinzufügen – lokal, anonym und offline.
Ein kleines Manifest, ein Gästebuch, Bilder, Texte, Musik – alles ist denkbar was drauf passt! Ein Dead Drop gehört niemandem: Keine Kontrolle von Daten und Datenaustausch, das ist der politische Hintergrund.
Anonymität gehört zum Abenteuer und das Abenteuer ist umstritten. Das schlimmste Szenario wäre zum Beispiel die Verbreitung rassistischen Materials, Pornographie oder von Viren. Das jedoch wäre gegen die Ethik der Hacker.
Eine Fernseh-Dokumentation bezeichnete Dead Drops unlängst als “WikiLeaks für den einfachen Mann”.
Dead Drops ‘How to’ – NYC from aram bartholl on Vimeo.
Mia Electric
Die Mia Electric wird künftig auch in Speyer zu sehen sein und durch die Straßen der Domstadt fahren; fünf Fahrzeuge mit Elektroantrieb wurden an die Stadtwerke Speyer ausgeliefert.
Die Elektroautos des deutsch-französichen Unternehmens Heuliez sind weitgehend aus Kunststoff gefertigt, wiegen ca. 600 kg und die Speyerer Modelle können mit einer Batterieladung etwa 130 Kilometer weit fahren. Der kleine Stadtflitzer erreicht eine Maximalgeschwindigkeit von ca. 110km/h. Die 12 kW/h starke Batterie ist in 5 Stunden vollständig aufgeladen. Die Mia verfügt über drei Sitzplätze. Der Fahrer sitzt vorne in der Mitte, seine Mitfahrer sitzen leicht versetzt hinter dem Fahrersitz. Im Kofferraum ist Platz für zwei Saftkisten.
In Speyer sind zurzeit 12 Fahrzeuge mit Elektroantrieb zugelassen, vier Mia eAutos und ein ePritschenwagen werden künftig das Speyerer Stadtbild der Elektromobilität ergänzen. Die eFahrzeuge werden für das Freizeitbad Bademaxx und für Botenfahrten der Stadtwerke Speyer eingesetzt.
Eine eTankstelle findet sich in Speyer am Festplatz, weitere Elektrotankstellen in Neustadt an der Weinstraße, Mannheim, Karlsruhe und Heidelberg.
» http://mia-voiture-electrique.com
» http://e-tankstellen-finder.com



