A Place to Bee

Foto: Christian Birkholz | Pixabay

Die Biene… was wären wir ohne sie?! Für unsere Ernährung und unsere Ökosysteme ist dieses kleine Insekt unverzichtbar. Nicht nur, dass ohne Bienen morgens das Glas Honig auf dem Frühstückstisch fehlen würde, bereits Albert Einstein warnte: „Wenn die Biene einmal von der Erde verschwindet, hat der Mensch nur noch vier Jahre zu leben. Keine Bienen mehr, keine Bestäubung mehr, keine Pflanzen mehr, keine Tiere mehr, keine Menschen mehr.“

Es ist soweit! Hier und heute, genau jetzt, ist die Biene in der Krise. Imkerinnen und Imker verzeichnen in diesem Frühjahr einen Verlust an Bienenvölkern von 50 Prozent. In Deutschland sind mittlerweile 197 Wildbienenarten gefährdet und 31 Arten vom Aussterben bedroht, so der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND). Der BUND und die Aurelia-Stiftung haben deshalb gemeinsam einen Bienenaktionsplan → erarbeitet.
Bienen finden keine Lebensräume mehr, sie hungern und der Einsatz von Pestiziden greift ihr Nervensystem an. Die Bundesregierung ist aufgefordert etwas zu ändern. Es müssen dringend Maßnahmen ergriffen werden, um das Bienensterben aufzuhalten. Der Bienenaktionsplan muss nach der Bundestagswahl in den Koalitionsvertrag aufgenommen und in den nächsten vier Jahren umgesetzt werden.

Ihr könnt helfen: Macht mit bei der BUND-Aktion, sendet eine eMail an die Parteivorsitzenden und appelliert an sie, das Bienensterben zu stoppen – jetzt!

https://aktion.bund.net/a-place-to-bee →

Weltpremiere: Vier Schneeleoparden

Vier Schneeleoparden! Ein neuer Quadcore-Prozessor? Eine Neuauflage von Apples Mac OS? Nee, viel besser: Erstmals wurde eine Vierlingsgeburt bei Schneeleoparden in der freien Natur beobachtet beziehungsweise dokumentiert. In der Westmongolei löste eine Kamerafalle des WWF aus und filmte vier niedliche Schneeleoparden-Babies. Doch leider sagt das nichts darüber aus, ob es dem Schneeleoparden als Art jetzt besser geht. Der Schneeleopard ist noch immer massiv bedroht. Sicher ist auch nicht, ob alle vier Jungtiere durchkommen. Drückt die Daumen, dass sie überleben.

Deine Hilfe für Schneeleoparden: Spende dem WWF! →

Öko-Weihnachtsbäume

…für weniger Gift im Wohnzimmer!

Weihnachtsbaueme von Rike | www.pixelio.de

Mit dem Weihnachtsbaum holen sich viele Menschen jedes Jahr ein Stück Natur in die Wohnzimmer. Allerdings stammten etwa 90 Prozent der 25 Millionen Weihnachtsbäume, die letztes Jahr in Deutschland verkauft wurden, aus Intensiv-Plantagen.

Dort wird stark gespritzt und gedüngt – zum Schaden von Tieren, Pflanzen, Gewässern und Böden. Der BUND fand Pestizide wie Glyphosat und Prosulfocarb bei mehr als jedem zweiten Baum, als er 2014 stichprobenartig die Nadeln von Weihnachtsbäumen an deutschen Verkaufsstellen testete.

Zu der hohen Pestizidbelastung auf vielen Weihnachtsbaumplantagen kommt noch der Flächenverbrauch: Allein in Deutschland nehmen die Monokulturen bis zu 50.000 Hektar in Beschlag. Diese Flächen wären aus Sicht von Umweltschützern besser für „echte“ Wälder und Natur oder für den Nahrungsmittelanbau eingesetzt.

Achten Sie auf Bäume aus ökologischer Waldwirtschaft oder Weihnachtsbaum­kulturen

Wer trotzdem nicht auf den grünen Baum verzichten will, sollte nur Bäume aus ökologischer Waldwirtschaft oder aus anerkannt ökologischen Weihnachtsbaumkulturen kaufen. Dies sind FSC-zertifizierte Forstbetriebe und Baumschulen, Gärtnereien und Biohöfe, die nach Richtlinien des Naturland-, Bioland- oder des BIO-Siegels (sechseckiges Logo) produzieren. Auch einige Gartencenter haben Bäume mit BIO-Siegel im Angebot. Eine jährlich aktuelle Liste von ökologischen Weihnachtsbaum-Bezugsquellen veröffentlicht die Umweltorganisation Robin Wood. Ein besonderes Erlebnis ist es, seinen Weihnachtsbaum selbst im Wald zu fällen. Sie können sich hierfür an das örtliche Forstamt wenden und sich gleichzeitig auch nach dem Einsatz von Pestiziden erkundigen. Wenn Sie kein eigenes Auto haben, können Sie sich den Baum von regionalen Anbietern liefern lassen oder das Angebot von www.bio-weihnachtsbaum-versand.de nutzen.

Ein Öko-Weihnachtsbaum ist oft nur wenig teurer, jedoch haben Sie die Sicherheit, dass Ihr Wohnzimmer frei von Schadstoffen bleibt und die Umwelt geschont wird. Eine schlechte Wahl sind dagegen Plastikbäumchen. Auch bei mehrjährigem Gebrauch bessert sich deren Ökobilanz nur unwesentlich. Ebenso ist Importware nicht zu empfehlen, achten Sie auf kurze Transportwege.

Ökologische Alternativen zum klassischen Weihnachtsbaum

Ein Blick in die Geschichte zeigt: In vorchristlichen Zeiten holten die Menschen um die Wintersonnenwende neben Tannen auch Immergrünes wie Buchsbaum, Mistel oder Wacholder als festlichen Schmuck in die Häuser. Später dienten Obstbäume, Eichen oder Birken als christliche Gabenbäume, behängt mit Gebäck, Wurst, Obst, Geschenken und Papierblumen. Auch so manche große Zimmerpflanze eignet sich als Weihnachtsbaum. Auch lassen sich Bäume aus Natur­mate­rialien leicht selber basteln. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Quelle: BUND-Tipps | www.bund.net

Pfandkisten

Eine tolle Idee: Pfandkisten für Flaschensammler! Entdeckt in Kaiserslautern. Nachahmung: Empfohlen!

Pfandkiste für Flaschensammler

Helft Pfandsammlern. Mülleimer zu durchsuchen ist gefährlich und demütigend. Stellt Eure Pfandflaschen deshalb daneben oder in diese Kiste. Danke!

Faire Woche 2016

Schon angemeldet? Deine faire Veranstaltung rund um den fairen Welthandel während der fairen Woche, vom 16. bis 30. September 2016. Oder einfach mal schauen, welche fairen Veranstaltungsterminen es in deiner Nähe gibt. Alle Infos und Termine findest du hier →

Faire Woche 2016

Star-Trek-Technik ist möglich?!

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„Der Weltraum, unendliche Weiten. Dies sind die Abenteuer des Raumschiffs Enterprise auf seiner Reise zu fremden Welten, um neues Leben und neue Zivilisationen zu erforschen, wo noch niemand gewesen ist.“

Nicht alles, was sich die Star-Trek-Autoren ausgedacht haben, wird eines Tages möglich sein. Doch eine Technologie ist zumindest theoretisch denkbar. Forscher arbeiten schon daran… weiterlesen →

 

Ubuntu 16.04 ist da!

ubuntu

Seit nun knapp einer Woche ist Ubuntu 16.04 „Xenial Xerus“ da! Die nächste LTS-Version (Long Term Support) nach „Trusty Tahr“ wird ebenfalls 60 Monate lang, also fünf Jahre, mit Updates von Canonical versorgt.

Alles rund um das neue Ubuntu Linux findest Du hier →