10 Jahre Firefox

Vor 10 Jahren entwickelte Mozilla den Firefox-Browser, um Nutzern eine Wahlmöglichkeit zu bieten. Vor einer Dekade war das Web noch eine Monokultur. Mit der Unterstützung von vielen Freiwilligen und Web-Enthusiasten konnte Mozilla eine unabhängige Browser-Alternative schaffen. Heute vertrauen Hunderte Millionen von Menschen Firefox, weil sie verstehen, dass Mozilla anders ist: Denn der unabhängige Firefox-Browser stellt die Bedürfnisse der Nutzer in den Vordergrund.

Im Rahmen des Jubiläums kündigt Mozilla auch eine spezielle Veröffentlichung von Firefox an − mit neuen Features für mehr Nutzerkontrolle:

  • DuckDuckGo → wurde zu der Liste der Suchanbieter hinzugefügt, die im Firefox für Windows, Mac, Linux und Android verfügbar sind. DuckDuckGo zeigt Suchergebnisse an, ohne zu tracken, welche Nutzer wonach suchen.
  • Der Forget-Button wurde eingeführt, um Nutzern eine einfache Möglichkeit zu bieten, schnell die kürzlich angelegte Firefox-Chronik zu löschen. Anstatt eine Menge von komplexen technischen Fakten abzufragen, braucht man bei der Forget-Funktion nur den Zeitraum einzugeben, der gelöscht werden soll.
  • Privacy-Tour: Mit der Aktualisierung von Firefox erhalten Nutzer eine Einführungstour durch die Privatsphäre-Option von Firefox inklusive Forget-Button und DuckDuckGo. Auf Android bietet der neue Datenschutz-Coach Informationen zu den Einstellungen und Add-ons, um den mobilen Browser zu steuern.
  • Mozilla arbeitet an einem besseren Werbe- und Content-Empfehlungsnetzwerk im Sinne der Nutzer. Im Zuge dessen hat Mozilla nun die Standard Tiles zu Firefox hinzugefügt.

Weitere Informationen findest Du hier →

Quelle: http://blog.mozilla.org/press-de vom 10.11.2014

23. November 2014 von Bernhard Christian Erfort
Kategorien: Software | Schreibe einen Kommentar

smart fortwo cdi coupé

 

Wir verkaufen unseren zuverlässigen kleinen Flitzer, da der Platz im Auto für die ganze Familie nun doch zu eng geworden ist. Im Jahr 2011 wurde der Smart vom Vorbesitzer bereits mit einem kleinen Macken vorne rechts erworben (siehe Fotos).

Fahrzeug mit Vollausstattung! VERKAUFT!

Diesel mit Rußpartikelfilter (Euro 4), 33 kw /45 PS, 5-Gang-Automatik, EZ 08/2007, 61.500 km, HU/AU 10/2015, Nichtraucherfahrzeug, Scheckheftgepflegt, Panoramadach mit Sonnenschutzrollo, ABS/ESP, Elektrische Servolenkung, Fahrerairbag und Beifahrerairbag (abschaltbar), Seitenairbags, Isofix Beifahrerseite, Bordcomputer mit Außentemperaturanzeige, 3-Speichen-Sportlenkrad mit Lenkradschaltung, Oxidationskatalysator, Elektrische Fensterheber, Klimaautomatik, Wegfahrsperre, Zentralverriegelung, Alarmanlage, Sitzheizung, Regen- und Lichtsensor, Follow-Me-Home-Funktion, beheizbare und elektrisch einstellbare Außenspiegel, Original Smart Bluetooth Freisprecheinrichtung, Original portables Smart Navigationssystem (Garmin), Nebelscheinwerfer, Radio mit CD, Zusatzinstrumente (Uhr + Drehzahlmesser), Gepäckrollo mit Ablagenetz, Handschuhfach abschließbar, Brillenfach, Getränkehalter, Pannenset, 8-fach bereift: Sommerreifen auf 6-Speichen-Leichtmetallräder, Winterreifen auf Stahlfelge…

Bei Interesse, einfach eMail schicken →

27. Oktober 2014 von Bernhard Christian Erfort
Kategorien: Mobilität | Schreibe einen Kommentar

Uns gibt´s jetzt auch als App…

Die Katholische Pfarrei Hl. Martin in Kaiserslautern → gibt´s jetzt auch als App: Mit unserer Smartphone-App bleibst Du immer auf dem Laufenden und erhältst alle Neuigkeiten direkt auf Dein Handy. Kurz, kompakt und immer wieder frisch informieren wir hier über aktuelle Themen und Veranstaltungen. Die Neuigkeiten kommen direkt von unserer offiziellen Facebook-Seite.

Die App kannst Du mit Deinem Smartphone herunterladen und installieren, Du findest sie im iPhone App-Store →, für Android hier → und demnächst auch für Windows-Phone!

Smartphone-App

http://app.sankt-martin-kaiserslautern.de →

21. Oktober 2014 von Bernhard Christian Erfort
Kategorien: Mobile | Schreibe einen Kommentar

Firefox OS

iOS, Android, Windows Phone oder BlackBerry OS kennt man ja… aber Firefox OS?! Warum nicht mal einen Blick auf das Smartphone-Betriebssystem von Mozilla riskieren: Firefox OS →

Wer hat hat schon Erfahrungen mit Firefox OS?
Kommentare willkommen! →

Firefox OS

10. August 2014 von Bernhard Christian Erfort
Kategorien: Mobile | 2 Kommentare

Neues Projekt

Et Voilà: www.polizeiseelsorge-speyer.de
Das neue Projekt der hahnenbalz.incorp im bewährten WordPress-Theme “Ari” von Elmastudio →

polizeiseelsorge-speyer screenshot

25. Mai 2014 von Bernhard Christian Erfort
Kategorien: Aktion, Hosting, Info | Schreibe einen Kommentar

Können Plastiktüten “bio” sein?

Foto: Sylvester-1 | www.pixelio.de

Foto: Sylvester-1 | www.pixelio.de

Auf Verpackungsfolien, Biomüllsäcken und Plastiktragetaschen wird immer häufiger das Wort “kompostierbar” aufgedruckt. Auch Plastikbestecke, Handygehäuse oder Folien für die Landwirtschaft werden als “biologisch abbaubar” gekennzeichnet. Wie aber steht es tatsächlich um die vermeintliche Kompostierbarkeit?

Angemessene Sortiertechnik fehlt

Plastikmaterialien werden meist aus Erdöl oder zunehmend auch aus nachwachsenden Rohstoffen wie Stärke, Milchsäure und Zellulose hergestellt. Da es jedoch keine adäquate Sortiertechnik gibt, sind Biokunststoffe von anderen Plastikprodukten nicht zu unterscheiden. Deshalb wird Plastik aus Biotonnen zumeist aussortiert und der Müllverbrennung zugeführt. Das Label “kompostierbar” ist also lediglich ein Wunschbild.

Da die Herstellung von Bioplastik sehr energieintensiv und mit hohen Treibhausgasemissionen verbunden ist, lässt sich im Vergleich zu konventionellen Kunststoffen auch keine bessere Ökobilanz nachweisen. Der Anbau von Pflanzen für Bioplastik steht außerdem in Konkurrenz zum Anbau von Nahrungsmitteln. Hinzu kommen Düngemittel, die die Gewässer belasten.

Besser ganz auf Plastiktüten verzichten

Der BUND empfiehlt, generell auf Plastiktüten zu verzichten, egal ob aus Bioplastik oder aus herkömmlichen Kunststoffen. Die Kennzeichnung als “bio” oder “kompostierbar” erzeugt allenfalls ein gutes Gewissen beim Verbraucher. Langelebige Behältnisse wie Stoffbeutel, Netze oder auch Glasbehälter zum Einkauf von Lebensmitteln weisen erheblich bessere Umweltbilanzen auf.

Quelle: BUND.net

10. April 2014 von Bernhard Christian Erfort
Kategorien: Energie | Schreibe einen Kommentar

Die ADAC-Alternativen!

Der ADAC dürfte mit mehr als 18 Mio. Mitgliedern bundesweit der größte Verein und weltweit der zweitgrößte Automobilclub sein. Damit ist er einer der größten Lobbyverbände.

Der ADAC hat sich gemäß seiner Satzung die „Wahrnehmung und Förderung der Interessen des Kraftfahrzeugwesens und des Motorsports“  auf die Fahne geschrieben. Doch setzt der ADAC seine politische Macht auch immer im Sinne seiner Mitglieder ein?!

Im Januar 2013 strahlte der WDR einen Markencheck → über den ADAC aus. Das Vertrauen in den ADAC sei laut den Autoren des Films „übertrieben“, da der ADAC seine politische Macht nicht immer im Sinne seiner Mitglieder einsetze. Des Weiteren sei der ADAC ein „verlässlicher Retter in der Not“ sowie ein „überzeugender Tester“. Betrachte man die Arbeitsbedingungen der Beschäftigten so erscheine der Automobilclub als „zweifelhafter Arbeitgeber“.¹

Wer also keine Lust mehr auf den Lobbyismus des ADAC und manipulierte Umfrageergebnisse hat, sollte jetzt zu einem anderen Automobilclub oder Verkehrsclub wechseln. Es gibt zahlreiche ADAC-Alternativen, welche in Sachen Pannenhilfe, Rückholdienste etc. vergleichbare und sogar bessere Produkte anbieten. Die Mitgliedsbeiträge sind gegenüber dem ADAC teilweise sogar günstiger und auch diverse “Clubvorteile” kann man in Anspruch nehmen. 

Mögliche Alternativen zum ADAC sind …
ACE → | ACV → | ADMV →ARCD → | AvD → | BAVC → | KS/Auxilia →Mobil →VCD → Ein Vergleich lohnt sich!

VCD

¹Quelle: Wikipedia

21. Januar 2014 von Bernhard Christian Erfort
Kategorien: Mobilität | Schreibe einen Kommentar

Rettet die Bienen!

Mehr als einfach nur Honigproduzenten: Bienen sind der Schlüssel für die weltweite Nahrungsmittelproduktion. Ein Drittel unserer Lebensmittel – darunter wichtige Gemüse, Früchte, Nüsse, und Gewürze – ist auf die Bestäubung von Insekten angewiesen. Dazu gehören neben der Biene unter anderem auch Hummeln, Käfer, Schmetterlinge und Fliegen. Von den 100 Nahrungspflanzen, die für 90 Prozent der globalen Nahrungsmittelproduktion sorgen, werden 71 von Bienen bestäubt. Allein in Europa hängen so mehr als 4.000 Gemüsesorten von Bienen ab. Aber in den letzten Jahren sterben mehr und mehr der fleißigen Helfer. Ganze Bienen-Völker kollabieren. Ein globales Problem: Nicht nur viele europäische Länder leiden unter einer ungewöhnlich hohen Sterberate ihrer Honigbienen, weltweit berichten Imkerinnen und Imker seit den späten 1990er-Jahren von einem plötzlichen und unerklärlichen Rückgang ihrer Bienenpopulationen.

Hilf mit, die Bienen und die Landwirtschaft zu schützen →

Quelle: Bienenschutz.org | Greenpeace

15. Januar 2014 von Bernhard Christian Erfort
Kategorien: Aktion | Schreibe einen Kommentar

Deine eigene Energiewende!

Als Kunde von Greenpeace Energy entscheiden Sie sich für eine Stromversorgung aus sauberen Kraftwerken, verbessern Ihre persönliche CO2-Bilanz und sorgen für den Ausbau erneuerbarer Energien.

Mit proWindgas bietet Greenpeace Energy als erster Energieversorger einen Gastarif an, der die innovative Windgas-Technologie fördert. Durch Ihren Wechsel zu proWindgas bringen Sie die Energiewende voran, unterstützen den Ausbau sowie die Speicherbarkeit von erneuerbaren Energien und profitieren dabei von zahlreichen Vorteilen…

Strom, Gas und Visionen! jetzt wechseln → 

02. Januar 2014 von Bernhard Christian Erfort
Kategorien: Energie | Schreibe einen Kommentar

Umweltgerechte Drucker

Computer mit angeschlossenen Ausgabegeräten wie Drucker, Kopierer oder Multifunktionsgeräten gehören inzwischen zur Grundausstattung der meisten Haushalte.

Viele dieser Geräte sind jedoch wahre Stromfresser, oft enthalten sie umwelt- und gesundheitsschädliche Stoffe oder arbeiten zu laut. Zudem können sie Ozon, Staub oder leichtflüchtige organische Verbindungen emittieren. In schlecht belüfteten Räumen kann sich so die Luft mit unerwünschten Stoffen anreichern.

Um die Risiken für die eigene Gesundheit so gering wie möglich zu halten, empfiehlt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Geräte mit dem ”Blauen Umweltengel” auszuwählen und Tintenstrahldruckern den Vorzug zu geben. Letztere verbrauchen nicht nur deutlich weniger Strom als Laserdrucker, ihre Patronen enthalten auch weniger Schadstoffe. Ein Farblaserdrucker benötigt beim Drucken bis zu 800 Watt, ein Schwarz-Weiß-Tintenstrahldrucker lediglich rund 40 Watt.

Zudem enthält der Toner von Laserdruckern oder Kopierern Schwermetalle oder zinnorganische Verbindungen, die zu Augen- und Schleimhautreizungen führen können. Wer bereits einen Laserdrucker besitzt, sollte durch regelmäßige Wartung, häufiges Lüften und Händewaschen nach dem Patronenwechsel die Gesundheitsgefahren mindern. Drucker sollten möglichst in einem wenig frequentierten und gut durchlüfteten Raum stehen.

Leere Tintenpatronen können laut BUND kostenfrei an die Hersteller zurückgeschickt oder bei Händlern zurückgegeben werden, die sie teilweise auch wieder füllen. Das minimiert anfallende Müllmengen. In allen Geräten lässt sich zudem Recyclingpapier einsetzen, es ist ebenfalls mit dem ”Blauen Umweltengel” gekennzeichnet.

Eine Liste umweltgerechter Ausgabegeräte ist im Internet zu finden unter www.blauer-engel.de → 

Quelle: Bund für Umwelt- und Naturschutz | www.bund.net

09. Oktober 2013 von Bernhard Christian Erfort
Kategorien: Hardware | Schreibe einen Kommentar

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