Ubuntu 13.04 ist da!
Raring Ringtail ist das neue Ubuntu 13.04 – mit Linux-Kernel 3.8, LibreOffice 4.0, Firefox 20 und Thunderbird 17.0.5. Der Unity-Desktop 7 bringt kleine Verbesserungen mit und eine offizielle Version mit Gnome-3-Desktop gibt es jetzt auch. Weitere Infos findest Du hier oder hier und natürlich hier!
Sonnige Wohnung zu verkaufen
Hoppla… schon reserviert! :-)
Speyer – in toller, zentrumsnaher Lage verkaufen wir unsere 2 ZKB-Wohnung!
64qm helle Erdgeschosswohnung im Quartier-Normand, barrierefrei, mit Süd-West-Terrasse und mit viel Grün drumherum, Gebirgslärchen-Parkett, Fußbodenheizung, elektrisch gesteuerte Rollläden, Tiefgaragenstellplatz, Waschküche und Kellerraum, hochwertige Fliesen im Bad und eine ebenerdige Dusche, offene Wohnküche, Baujahr 2010, in 2 Minuten zum Bäcker und in den Supermarkt, zu Fuß gerade mal 10 Minuten in die Stadt und an Kindergarten bzw. Grundschule vorbei, nette Nachbarschaft und Nachbar-Katze inklusive! ;-)
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Das kollektive Königreich
Bienen sind unentbehrlich, denn sie bestäuben beinahe alle Obst- und Gemüsesorten. Doch weltweit schrumpft die Anzahl der Völker. Dauereinsatz, Monokulturen, Pestizide und Parasiten setzen den faszinierenden Insekten zu… weiterlesen →
Quelle: greenpeace magazin 4.11
Bienen- und Insektenhotel
Honigbienen und ihre wildlebenden Verwandten sind für unser empfindliches Ökosystem lebensnotwendig. Durch Einschränkungen ihres Lebensraums und den Einsatz von Pestiziden sind Bienen sind in Deutschland bedroht. Dabei sind mehr als 80 Prozent der heimischen Blütenpflanzen auf die Bestäubung durch Bienen angewiesen, um Früchte auszubilden. Diese wiederum sind Nahrung für viele andere Tiere.
Mit ein paar Tricks kann man den nützlichen Insekten ein schönes Zuhause einrichten. Aus Holzscheiben oder Holzblöcken entstehen Nisthilfen und Wohnraum, indem man mehrere ca. ein Zentimeter breite und 15 Zentimeter tiefe Gänge hinein bohrt. Die Holzscheiben sollten senkrecht, regensicher und zur Sonne ausgerichtet sein. Nahrung finden Bienen in chemiefreien und naturnahen Gärten oder auf Balkonen, wo heimische Pflanzen zu unterschiedlichen Zeiten blühen. Im Frühjahr bieten Weidenkätzchen die erste und dringend benötigte Nahrung. Deshalb sollten sie nicht abgeschnitten werden.
Quelle: BUND für Umwelt und Naturschutz Deutschland e. V.
Renault Zoe
Renault bringt das vierte Modell mit reinem E-Antrieb auf den Markt. Der Kleinwagen Zoe → beweist seine Alltagstauglichkeit auf der Straße – das Laden ist problematischer… weiterlesen →
Apple iPad vor dem Aus?!
…Ubuntu on Tablets kommt!
Splitt, Streusalz & Co.
Falls der Winter doch noch kommt: Der Winter ist da: Gegen den Schneefall sollte im Privatgebrauch generell auf Streusalz verzichtet werden, empfiehlt der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND). Streusalz belastet Böden und Gewässer, greift Pflanzenwurzeln und Tierpfoten an. Die Schäden an Bäumen und Sträuchern zeigen sich vor allem in den Sommermonaten. Korrosionsschäden an Fahrzeugen aller Art und Brücken gehen häufig auf das Konto von Streusalz. Schuhe und Kleidung werden ebenfalls in Mitleidenschaft gezogen. In vielen Kommunen ist der private Einsatz von Streusalz deshalb zu Recht verboten.
Aber auch andere Streumittel sollten nur sparsam verwendet werden, da diese ebenfalls die Umwelt belasten. Um abstumpfende Streumittel wie Splitt oder Kies herzustellen, auszubringen und wieder einzusammeln, braucht es Energie, besonders wenn dafür Streu- und Kehrfahrzeuge eingesetzt werden. Zudem können Splitt und Granulat giftige Substanzen wie Arsen, Blei oder Quecksilber enthalten.
Bei Schneefall reicht es meist aus, Gehwege gründlich und rechtzeitig mit Schippe oder Besen zu räumen. Bei Eis und erhöhter Glättegefahr bieten sich Sand, Kies oder Sägespäne als Streumittel an. Streumittel mit dem Umweltzeichen “Der Blaue Engel” sind weitgehend frei von umweltschädlichen Stoffen. Gebrauchtes Streugut gehört weder in die Mülltonne noch in die Kanalisation, sondern sollte von der Stadtreinigung aufgekehrt und fachgerecht aufbereitet werden.












