Mac OS X 10.6 Snow Leopard

Der kleine Tiger auf dem Foto schnurrt nun schon etwas länger auf meinem Schreibtisch, Mac OS X 10.6 auf meinem MacBook erst seit einer Woche.

Das neue Betriebssystem von Apple bringt einige Veränderungen mit sich, die vor allem „unter der Haube“ spürbar seien. Eine detaillierte Berichterstattung hierüber möchte ich mir jedoch sparen, etliche Foren und Zeitschriften etc. haben bereits ausführlich darüber berichtet. So viel sei jedoch festgestellt, gefühlsmäßig schnurrt mein MacBook nun etwas schneller als unter Max OS X 10.5 und alle meine Lieblingsprogramme laufen problemlos stabil.

Und dann ist da noch der Stromspareffekt! Seth Weintraub von Computerworld hat ausgerechnet, dass ein MacBook Pro, auf dem Mac OS X 10.6  installiert ist, im Gegensatz zu einem MacBook Pro, auf dem Mac OS X 10.5 installiert ist, etwa 1 Dollar im Jahr an Stromkosten spart.

Bis zum Jahresende werden 5 Millionen verkaufte Snow Leopard Exemplare vorausgesagt, also 5 Millionen Apple-Computer auf denen Mac OS X 10.6 läuft, was wieder 5 Millionen Dollar Ersparnis beim Stromverbrauch weltweit bedeuten würde. Statt kleine 10 Kilowattstunden Unterschied, sind´s dann auf einmal erstaunliche 50 Gigawatt! Respekt! Hinzukommen noch Einsparpotentiale beim schnelleren Hoch- und Herunterfahren des Rechners, ein bis zu 80% flotteres TimeMachine usw.

Kleinvieh macht also auch Mist!

Cache Nr. 1, Hahnenbalz

Mein erster Cache musste einfach bei diesen Koordinaten hier ausgelegt werden: N 49° 25.854  E 007° 45.902 (in Google maps anzeigen, in Bing anzeigen); Geocaching.com (GC1YDA7) – Opencaching.de (OC90AF)

Hast Du ihn gefunden?! dann freue ich mich über Deinen Log-Eintrag!

Jammerhald und Hahnenbalz
Das Jahr 1793 war für die Bürger von Kaiserslautern eine Zeit des Jammers. Schrecklich gestaltete sich der Winter, der mit Recht als der „Plünderwinter“ bezeichnet wird. Nichts war mehr sicher vor den beutegierigen Franzosen, keine Habe und kein Eigentum, ja selbst das Leben nicht. Da taten sich einige Familien zusammen und flüchteten mit allem, was sie mitnehmen konnten, in den Dansenberger Wald, wo sie in einer Höhle wohnten. Um nicht zu verhungern, hatten sie allerlei Nahrungsmittel, darunter einige Hähne, an sich genommen. Doch es dauerte nicht lange, so kamen die Plünderer und durchsuchten den Wald nach den Flüchtigen. Bald fanden sie ihre Spur; denn die Hähne fingen an zu krähen und ließen sich durch nichts ruhig bringen. Man wollte sie doch nicht alle gleich töten. Die Franzosen gingen dem Schalle nach, die Hähne krähten immer weiter und die Bürger lebten in der größten Angst. Endlich drangen die Feinde in die Höhle ein, betäubten die Flüchtlinge und nahmen ihnen noch obendrein das Leben.

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Die Ursprünge…

Das Geocaching lässt sich zurückführen auf das schon ältere Letterboxing, bei dem ebenfalls an verschiedenen Orten Behälter versteckt werden, die jedoch ohne GPS-Unterstützung gesucht werden. Die Suche erfolgt anhand von Hinweisen und eines Kompasses. Im Behälter ist ein spezieller Stempel, mit dem man den Fund in seinem persönlichen Logbook vermerkt. Letterboxing gab es nachweislich bereits 1854 in Dartmoor und es ist dort nach wie vor populär.

Seit den 1980ern praktizierte Nuuksion Metsäsissit in der Gegend um Helsinki in Finnland nur mit Hilfe einer Landkarte und einer Genauigkeit von 10 Metern ebenfalls Schnitzeljagden, bei denen Behälter mit verschiedenem Inhalt versteckt wurden. Anschließend gab er die ermittelten Koordinaten an Bekannte, die sich damit auf die Schatzsuche machen konnten. Ab den 1990er Jahren wurde zum ersten Mal das GPS-Signal verwendet, um die Genauigkeit der Koordinaten zu verbessern. „Die Ursprünge…“ weiterlesen

ÖkoTV?! Produktfinder!

Pünktlich zur IFA 2009 veröffentlichen der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und das Öko-Institut e. V. einen Produktfinder für sparsame Fernsehgeräte. Der BUND gibt in einer Pressemitteilung hierzu bekannt:

„Stromfressende Fernseher belasten Klima und Geldbeutel. Wer sich ein neues Fernsehgerät kauft, tappt oft in eine Stromkostenfalle, denn der Verbrauch bei vergleichbaren TV-Geräten schwankt enorm. So verursachen LCD-Geräte mit einer Bildschirmdiagonale von 80 Zentimetern während ihrer Lebensdauer von durchschnittlich 10 Jahren Stromkosten zwischen 200 und 500 Euro, 160-Zentimeter-Plasmafernseher zwischen 600 Euro und 1.300 Euro. Das ist mehr als die Hälfte der Anschaffungskosten. Bisher gibt es keine verpflichtenden Kennzeichnungen, die über den Stromverbrauch aufklären. Eine Orientierungshilfe bietet der vom Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Zusammenarbeit mit dem Öko-Institut e.V. jetzt im Internet bereitgestellte TV-Gerätefinder. Dort kann unter Berücksichtigung von Gerätegröße und gewünschten Zusatzfunktionen unter 400 Geräten das sparsamste ermittelt werden…“ weiterlesen!

zum BUND TV-Produktfinder

Quelle: www.bund.net – 03.09.2009

Was ist eigentlich GeoCaching?!

Geocaching (von griechisch γη, geo „Erde“ und englisch cache „geheimes Lager“ (gesprochen: [dʒiːoʊ̯kæʃɪŋ], in Deutschland zumeist [geːokɛʃɪŋ]), auch GPS-Schnitzeljagd, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden anhand geographischer Koordinaten im Internet veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden.

Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder „Owner“ (englisch „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen.


Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Geocaching, 01.09.2009