Sony Ericsson Greenheart

Sony Ericsson hat zu Beginn des Monats neue Öko-Produkte, u. a. das Handy C901 Greenheart und das Headset Naite-plus MH300 Greenheart vorgestellt. Sony Ericsson hat sich dazu verpflichtet, nachhaltige Produkte zu entwickeln und hierbei besonders auf den Klimaschutz zu achten, ohne dass dabei auf formschönes Design verzichtet werden muß.

Bei den neuen Mobiltelefonen der Greenheart Serie konnten die Treibhausgasemissionen und die Belastung durch CO2 um bis zu 15% reduziert werden, so das Unternehmen. Das neue Handy bestehe aus 50% recyceltem Kunststoff und enthalte eine optimierte und lichtsensorgesteuerte Anzeige, die weniger Energie verbraucht. Das Headset sei sogar aus 100% Recycling-Kunststoff gefertigt. Sony Ericsson verzichtet auf ein papiergedrucktes Handbuch und hat die Verpackungen verkleinert, was bis zu 90% der bislang benötigten Ressourcen einspare. Die Gebrauchsanweisung liegt nun in elektronischer Form direkt auf dem Handy vor. Der Lack des Handys sei auf Wasserbasis hergestellt, Sony Ericsson verzichte damit auf die übermäßige Verwendung gefährlicher Chemikalien. Bis 2011 will das Unternehmen diese Maßnahmen in die gesamte Produktpalette integrieren.

Mit dem Ladegerät EP300 Greenheart legt Sony Ericsson dem Öko-Handy gleich noch ein stromsparendes Low-Power-Ladegerät hinzu.

In Sachen technische Ausstattung und Features kann sich das UMTS-Handy ebenfalls sehen lassen und mit der konventionellen Konkurrenz durchaus mithalten. Es bietet eine 5-Megapixelkamera mit Xenon-Blitz, Unterstützung für Memory Stick Micro Speicher bis zu 8GB, 120MB eigenen Telefonspeicher, etwa 420 Stunden Standby-Zeit, Geo-Tagging und vieles mehr an.

Auch an die Entsorgung habe Sony Ericsson gedacht. Der Mobilfunkhersteller bietet seit 2007 ein globales Rücknahme-Programm an. In speziellen Handy-Recycling-Zentren würden die Mobiltelefone in ihre Bestandteile zerlegt, die Komponenten recycelt und die Materialien für neue Produkte wieder verwendet werden.

Quelle: Sony Ericsson

Epson minus CO2

Epson verbessert CO2-Bilanz von Tintenstrahldruckern um bis zu 15 Prozent

Zum Internationalen Umwelttag am 05. Juni zeigte Epson in einer aktuellen Analyse die Verringerung der Umweltbelastung durch seine Tintenstrahldrucker und -multifunktionsgeräte innerhalb der letzten Jahre auf. Dank der Bemühungen des Herstellers im Geschäftsjahr 2008 konnte der CO2-Ausstoß der Inkjet-Geräte um bis zu 15 Prozent im Vergleich zu den Vorgängermodellen gesenkt werden. Damit die Umweltfreundlichkeit der Geräte bei der Kaufentscheidung berücksichtigt werden kann, veröffentlicht Epson die Ergebnisse in einer Broschüre, die hier zum Download zur Verfügung steht.

Die Analyse bezieht den gesamten Lebenszyklus der Tintenstrahldrucker ein, von der Herstellung der Ausgangsmaterialien und Einzelteile über die Fertigung des Gerätes, seine Distribution, die Nutzung durch den Käufer sowie die abschließende Entsorgung. Die Ergebnisse zeigen, dass die Produktstrategie von Epson im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz aufgeht: Vor allem durch innovatives Design und die Materialauswahl konnten die aktuellen Produkte kleiner und leichter gestaltet und die Recyclingrate erhöht werden. Dadurch wird der CO2-Ausstoß erheblich reduziert, beim Multifunktionsdrucker Epson Stylus Photo PX800FW beispielsweise um 14 Prozent gegenüber dem Vorgängermodell. Zusätzlich ist das aktuelle Multifunktionsgerät um 35 Prozent kleiner.

Henning Ohlsson, Geschäftsführer der Epson Deutschland GmbH, unterstreicht die Bedeutung des Themas: „Die ökonomische und ökologische Effizienz unserer Produkte bekommt in der derzeitigen wirtschaftlichen Lage eine neue Relevanz. Die aktuellen Ergebnisse belegen, dass Epson in Sachen Umweltschutz und Innovation Maßstäbe setzt. Ich gehe davon aus, dass das Thema Energieeffizienz in den kommenden Jahren für den Verbraucher weiter an Bedeutung zunehmen wird.“

Im Rahmen seiner „Umweltvision 2050“ hat sich Epson verpflichtet, den CO2-Ausstoß des gesamten Produktportfolios über den kompletten Lebenszyklus hinweg um 90 Prozent zu reduzieren.

Weitere Informationen:
Das Umweltengagement von Epson
Die Umweltfibel 2009 für Epson Produkte (.pdf)

Quelle: http://www.epson-presse.de

Weltumwelttag

In Erinnerung an die Eröffnung der Konferenz der Vereinten Nationen zum Schutz der Umwelt am 05. Juni 1972 in Stockholm haben die Vereinten Nationen und später auch die Bundesrepublik Deutschland den 05. Juni zum jährlichen „Tag der Umwelt“ erklärt.

Am 05. Juni 2009 startet nun der Film HOME von Jann Arthus-Bertrand in den Kinos, im Fernsehen, auf DVD und kostenlos auf YouTube. Der Film zeigt unsere Erde aus der Vogelperspektive, ihre Schönheit und ihre Zerbrechlichkeit. Die Bilder sind atemberaubend und möchten den Blick auf unsere Welt ändern… schaut selbst:  http://www.youtube.com/user/homeprojectDE

Wüstenstrom

Von der Vision zur Wirklichkeit

Sauberer Sonnenstrom aus der Wüste statt gefährlicher Atomkraft und dreckiger Kohlekraftwerke? Kein weltfremder Traum, sondern schon heute machbar, wie eine neue Greenpeace-Studie zeigt: Künftig könnten solarthermische Kraftwerke bis zu einem Viertel des weltweiten Strombedarfs umweltfreundlich, preiswert und zuverlässig decken. Die erforderliche Technik ist vorhanden. Was noch fehlt: ein deutliches politisches Signal der Bundesregierung. Wüstenstrom weiterlesen

Grünes ALL-INKL.COM?!

ALL-INKL.COM, das Unternehmen aus Sachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und verfolgt eine service- und kundenorientierte Philosophie: gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, offene und klare Geschäftsbedingungen, keine versteckten Kosten, individuelle Kundenbetreuung rund um die Uhr, kompetenter und zuverlässiger Support!

Hiervon konnte ich mich überzeugen, als früh morgens um 05.22 Uhr eine Anfrage an den Kundensupport geschickt hatte – um 05.59 Uhr erhielt ich die Antwort: in eine .htaccess Datei hatten sich ‚komische Zeichen‘ eingeschlichen. Der Kundenberater hatte den Fehler entdeckt und mir die Datei auch gleich gefixt, mit dem Hinweis, bei der nächsten Anfrage meine Kundennummer anzugeben, um mein Anliegen schneller bearbeiten zu können – noch schneller?! Wow, Respekt!

ALL-INKL.COM hält insgesamt vier verschiedene Webhosting-Angebote bereit, vom Starterpaket für 1,95 EUR, mit 1 Inklusivdomain und 1GB Webspace bis hin zum Business-Paket für 24,95 EUR, mit 5 Inklusivdomains und 25GB Webspace. Die Anzahl der Subdomains, eMail-Adressen, MySQL-Datenbanken und weiteren Features variiert. Die Pakte beinhalten Webmail,CronJobs, PHP, Perl, Virenschutz, Anwendungen wie z. B. WordPress u. v. m.

Der Kunde kann das alles in einem Kundenadministrationsbereich, dem KAS, verwalten und pflegen. Das KAS ist im Gegensatz zum „Paralles Plesk“ übersichtlich, leicht verständlich und klar gegliedert. Ein Glossar, in dem alle wichtigen Begriffe erklärt werden, eine FAQ-Datenbank, diverse Anleitungen und ein kompetentes Support-Team, das Anfragen nicht mit standardisierten eMails beantwortet, helfen im Zweifelsfall weiter.

Die Vertragslaufzeiten lassen sich ganz nach dem Wunsch des Kunden individuell gestalten. Es werden Vorauszahlungszeiträumen von 1 Monat und 0% Rabatt bis hin zu 36 Monaten mit 20% Rabatt angeboten. Bevor man sich jedoch vertraglich bindet, bietet ALL-INKL.COM die Einrichtung eines Testaccounts an, mit welchem man das KAS und weitere Features aus der Angebotspalette des Webhosters ausreichend testen kann. Man kauft also nicht die Katze im Sack.

Neben Webhosting hat das Unternehmen aus Friedersdorf auch Server und Reseller-Pakete in seinem Angebot. Die Rechnungen, Vertragsunterlagen etc. werden alle umweltfreundlich nicht auf Papier gedruckt sondern via eMail verschickt. Eine Anfrage bei ALL-INKL.COM, was das Unternehmen für den Umweltschutz und im Sinne eines ökologischen, klimaneutralen Webhosting unternimmt wurde von Remo Krause, Leiter des Supports, dahingehend beantwortet, dass ALL-INKL.COM insbesondere beim Hardwareeinsatz auf Ressourcenschonung und Energiesparpotentiale achte. Das Unternehmen verwende derzeit zumindest anteilig mehr Ökostrom als beispielsweise die Konkurrenz im bundesdeutschen Durchschnitt. Überdies prüfe man regelmäßig in diese Richtung weitere Maßnahmen.

Nun ja, vielleicht ergänzt ALL-INKL.COM seine Philosophie bald um den Umweltschutz, ein grünes Logo würde dem Unternehmen jedenfalls auch gut stehen…


GREENSTA! ÖkoHosting

frog360.com ist bei GREENSTA! gehosted. Das Unternehmen, mit Sitz in Leimen (Baden-Württemberg), wurde von zwei Studenten gegründet und bezieht ausschließlich Ökostrom von Greenpeace-Energy. Der ÖkoProvider habe sich dem Klimaschutz verpflichtet und ziele nicht auf eine Profitmaximierung ab.

Der CO2-Ausstoß alleine durch das Internet sei mittlerweile genauso groß wie die Belastung durch den internationalen Flugverkehr. Nach Expertenmeinung würde in wenigen Jahren der Strombedarf für den weltweiten Internetbetrieb täglich eine Kapazität von drei Atomkraftwerke benötigen. GREENSTA! biete daher seinen Kunden die Möglichkeit, durch einen Umzug auf ökostrombetriebene Server, einen Beitrag zur CO2-Reduzierung zu leisten.

Die Preise, vom kleinsten bis zum professionellsten Ökohosting-Angebot, sind akzeptabel und mit Beträgen zwischen 1,49 EUR und 6,99 EUR pro Monat durchaus konkurrenzfähig. Der Kunde und Webmaster erhält dafür mindestens eine Inklusivdomain und Webspace von 75MB bis 5000MB. Die Anzahl der Subdomains, eMail-Adressen und MySQL-Datenbanken variieren je nach Produkt. Für alle Angebote gilt jedoch: 100% Ökostrom!

Die Pakete beinhalten einen 7-Tage-Support, Webmail, Mailinglisten und Anwendungen wie WordPress, typo3, Mambo u. v. m. Das Admintool für die Domain- und Webspaceverwaltung „Parallels Plesk“ ist meiner Meinung nach keine gute Wahl, da die Administration für Laien doch etwas Einarbeitungszeit und Grundkenntnisse bedarf. Andere Anbieter haben hier eigene und benutzerfreundlichere „Backends“ entwickelt. Parallels Plesk wirkt unübersichtlich, die Menüführung erscheint unlogisch verschachtelt und den Link zu der ein und anderen Funktion muß man ersteinmal lange suchen. Hat man sich daran gewöhnt, dann bietet das Tool eine Vielzahl von Einstell- und Konfigurationsmöglichkeiten. Und einmal eingestellt, wird man sich nur noch selten in den Administrationsbereich einloggen müssen.

In Sachen Klimaschutz geht GREENSTA! noch weiter, das Unternehmen bezieht nicht nur Ökostrom sondern setze auch auf stromsparende ÖkoServer mit einem Verbrauch von ca. 65 Watt, die Vermeidung von z. B. Papierrechnungen sei selbstverständlich. GREENSTA! verfügt über ein „Grünes Konto“ bei der GLS Gemeinschaftsbank eG, der größten ethisch-ökologischen Bank in Deutschland, und investiere somit in regenerative Energie.

Green-Dell

Dell startet neue Umweltinitiative

Dell ließ in einer Pressemitteilung verkünden:

„Dell ist der erste große PC-Hersteller, der den Export nicht funktionsfähiger Elektronikgeräte und -teile in Entwicklungsländer konsequent unterbindet. Damit geht Dell sogar einen Schritt weiter als die Vereinbarungen der Basler Konvention.

In der Basler Konvention ist die Kontrolle des grenzüberschreitenden Transports gefährlicher Abfälle und ihrer Entsorgung geregelt. Dabei wird der Export von Elektronikschrott abhängig von Material- oder chemischer Zusammensetzung untersagt . Dell weitet im Unterschied dazu jetzt die Definition von Elektronikschrott auf alle nicht funktionsfähigen Teile und Geräte aus – unabhängig von der jeweiligen Materialzusammensetzung. Durch die strikte Kontrolle und Zertifizierung der Funktionsfähigkeit will Dell einen entscheidenden Beitrag leisten, um das unerlaubte Deponieren von Elektronikschrott in Entwicklungsländern zu verhindern.

Die neue Initiative ist Ausdruck von Dells langjährigem Engagement im Umweltschutz und verantwortungsvollen Umgang mit gefährlichem Elektronikschrott. Dell erlaubt keinen Export von Elektronikschrott einschließlich nicht funktionsfähiger Elektronikgeräte und ‑teile aus Ländern der OECD oder EU in Entwicklungsländer – weder direkt noch über Drittstaaten.

Die Dell-Definition von Elektronikschrott umfasst keine Materialien, die die Basler Konvention als ungefährlich eingestuft hat. Außerdem bezieht sie sich nicht auf Komponenten, die dem Hersteller im Rahmen der Garantie zurückgegeben werden, und Materialien, die in der Fertigung eingesetzt werden.

Tod Arbogast, Director Sustainable Business bei Dell, betont: „Als weltweit führender Technologie-Anbieter sind wir uns unserer Verantwortung für die richtige Entsorgung von Elektronikprodukten bewusst, Die Ergänzungen der Umweltstrategie entsprechen unserem jahrelangen Engagement in diesem Bereich. Wir appellieren an den Rest der Industrie, ebenfalls Wege wie wir zu gehen.”

Dell bietet innovative und zuverlässige IT-Lösungen und -Dienstleistungen, die auf offenen Industrie-Standards basieren und ganz auf die individuellen Anforderungen seiner Anwender zugeschnitten sind. Mit seinem direkten Geschäftsmodell ist Dell zu einem der weltweit führenden Computerhersteller geworden. Weitere Informationen zu Dell können im Internet unter www.dell.de abgerufen werden. Unter www.dell.com/conversations bietet Dell zudem die Möglichkeit zur direkten Kontaktaufnahme. Live-News von Dell gibt es unter www.dell.com/RSS.“

14. Mai 2009
Frankfurt am Main

zu Greenpeace.org, Bericht über „Elektroschrott-Entsorgung“ (engl.)

ÖkoHandys 2009

Auf dem Mobile World Congress (MWC) in Barcelona stellten dieses Jahr wieder zahlreiche Hersteller u. a. ihre neuesten Handys vor. Schön zu sehen, dass es 2009 neben den bekannten kleinen Stromfressern auch neue energiesparende und umweltfreundliche Modelle geben wird.

So stellte Samsung das „Blue Earth„, ein solarbetriebenes und aus recycleten Plastikflaschen bestehendes Handy mit Touchdisplay vor. Mit dem  „MOTO W233 Renew“  wartet Motorola ebenfalls mit einem Öko-Handy auf. LG stellte nicht nur ein Solarhandy, sondern gleich noch eine solarbetriebene Bluetooth-Freisprecheinrichtung fürs Auto vor. Einen Namen für den Prototypen benannte LG allerdings noch nicht.

Ich bin gespannt, wie sich die voraussichtlich diesen Sommer erscheinenden ÖkoHandys im Alltag bewähren werden.

Kleine große Stromfresser

Sie sind klein, sie sind praktisch und sie brauchen immer mehr Energie. Setzt sich die Entwicklung der letzten Jahre fort, werden Fernseher, iPhone und Co. bald neue (Kern)Kraftwerke nötig machen.

Die Internationale Energie Agentur (IEA, engl.) hat jetzt in der Studie „Gadgets and Gigawatts, engl.) ernüchternde Zahlen zum Stromverbrauch von Verbraucherelektronik vorgelegt und macht sich nun bei Herstellern und Gesetzgebern für effizientere Geräte stark.

Inzwischen, so die in Paris beheimatete Behörde, macht die Unterhaltungselektronik 15 Prozent des Stromverbrauchs der Haushalte aus und die Tendenz ist steigend. Denn immer mehr Menschen schaffen sich neben großen Fernsehgeräten auch vermeintlich kleine Geräte, wie Smartphones an. Doch auch die brauchen wegen immer neuer Funktionen immer mehr Energie.

In den nächsten beiden Jahrzehnten befürchtet die IEA eine Explosion des Stromverbrauchs. Bis 2020 rechnen die Experten mit einer Verdoppelung des Stromverbrauchs durch elektronische Geräte und bis 2030 soll sich der Anteil sogar noch verdreifachen.

1700 Terawatt-Stunden Strom, so rechnet die IEA vor, würde dann alleine von Unterhaltungselektronik verbraucht. Das entspricht dem derzeitigen Jahresverbrauch aller japanischen und amerikansichen Haushalte zusammengenommen.

Weil mobile Geräte auch eine gewisse Akku-Lebensdauer haben sollen, sei hier schon viel erreicht worden, heißt es von der IEA. Und das zeige, dass bereits Technologien vorhanden sei, über die die Energieeffizienz gesteigert werden könne.

„Wo aber keine kommerziellen Anreize bestehen, diese Technologien einzusetzen, müssen die Regierungen sicherstellen, dass wir aus jeder Einsparungsmöglichkeit das Maximum herausholen“, kommentiert Nobuo Tanaka, Direktor der IAE. Er fordert jetzt von den Regierungen, dringend Gesetze zu implementieren, die Energieeffizienz sicherstellen.

Quelle: http://www.silicon.de, vom 14. Mai 2009

Google Rasenmäher

Rund um das Google-Hauptquartier in Mountain View gibt es zahlreiche Felder und Grünflächen, welche Google jedes Jahr mähen lässt, um u. a. die im Sommer davon ausgehende Brandgefahr für das in der Nähe befindliche Googleplex zu minimieren.

Dieses Jahr hat sich Google nun für einen CO2-armen Weg entschieden: Anstatt mit lauten Rasenmähern, die Benzin schlucken und die Luft verschmutzen, dem Unkraut Herr zu werden, hat man hierfür 200 Ziegen engagiert. Die Ziegen hütet ein Hirte und der Border Colli „Jen“, was letztlich etwa das gleiche kostet wie der Rasenmähereinsatz, jedoch umweltfreundlicher und schöner anzuschauen ist.

Quelle:
http://googleblog.blogspot.com/2009/05/mowing-with-goats.html