Kein Patent auf Leben!

Bild: campact!
Bild: campact!

Monsanto, Bayer und andere Konzern-Giganten sichern sich Patente auf unsere Lebensmittel. Die Folgen sind gravierend: Sortensterben, Monopole und Verarmung der Bauern trotz steigender Preise.

Zwar hat die Bundesregierung festgelegt, Patente auf Leben zu verhindern – doch sie handelt einfach nicht. Mit einem eindringlichen Appell will campact! den zuständigen Minister Heiko Maas dazu bringen, dem Versprechen nun endlich Taten folgen zu lassen.

Helfen Sie mit! Kein Patent auf Leben!
Unterzeichnen bitte auch Sie den Campact-Appell →

Geschmacksache oder die Lösung für das Welternährungs- problem?

Dschungelcamp, Abenteurer und Überlebenskünstler machen es vor: Mehlwürmer essen!

Was zunächst eklig erscheint, macht durchaus Sinn. Die kleinen Würmer stecken voller Nährstoffe. Irgendwo zwischen Tofu und Rindfleisch. Sie verbrauchen kaum Ressourcen, nehmen wenig Platz ein und sie können artgerecht und umweltfreundlich in jeder Küche gehalten werden. Mit LIVIN Farms Hive → können Mehlwürmer in einem dekorativen, mehrstöckigen Container unter optimalen Umweltbedingungen und in jedem Haushalt gezüchtet werden. In dem kleinen Kasten, nicht größer als ein PC-Tower, reifen die putzigen Viecher bis zu ihrer Verzehrreife heran. In einem Zyklus von acht bis neun Wochen kann man so etwa 500 Gramm Würmer „ernten“. Der unvermeidliche Tötungsprozess erfolgt erfolgt elegant dadurch, dass man den letzten Einschub des Hives in den Kühlschrank stellt – danach lassen sich die Mehlwürmer verarbeiten.

Und geschmacklich? Eher neutral bis leicht nussig. Gewürzt wird nach Belieben.

Zehn Handy-Regeln

Ärztekammer legt „10 Medizinische Handy-Regeln“ neu auf
Unter Berücksichtigung neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse adaptiert und ergänzt

Wien (OTS) – Seit Jahren finden die von der Wiener Ärztekammer veröffentlichten „10 Medizinischen Handy-Regeln“ sowohl unter Experten als auch in der breiten Bevölkerung großen Anklang. Angesichts aktueller technischer Entwicklungen wurden die Regeln in einer nunmehr bereits 6. Auflage adaptiert und ergänzt. Zur Vermeidung unnötiger Strahlung gilt beispielsweise ab sofort die Empfehlung, Handy-Apps zu reduzieren beziehungsweise zu deaktivieren. Zehn Handy-Regeln weiterlesen

Früher war mehr Lametta!

Foto: Grace Winter | www.pixelio.de
Foto: Grace Winter | www.pixelio.de

Der letzte deutsche Lametta-Hersteller „Riffelmacher & Weinberger“ stellt seine Produktion ein.

„Wir nehmen das Lametta aus dem Handel“, sagte Walter Enzenhöfe, Verkaufsleiter beim Unternehmen Riffelmacher & Weinberger, Mitte Dezember gegenüber der Süddeutschen Zeitung. Die letzten Packungen seien im Herbst ausgeliefert worden.

Damit endet auch für das fränkische Roth bei Nürnberg eine Jahrhunderte alte Fertigungs- und Wirtschaftstradition, zeitweise beheimatete der Ort bis zu sieben Lametta-Fabriken und war damit die Lametta-Hochburg. Um die 50 Tonnen Material wurden bei Riffelmacher & Weinberger jährlich verarbeitet, am Ende seien es nur noch wenige hundert Kilo gewesen.

Weil über die Jahre hinweg die Nachfrage nach dem Stanniol zurückgegangen ist, setze das Unternehmen künftig auf den Vertrieb von Weihnachtsschmuck. Der ist nun aus Kunststoff und kommt überwiegend aus China.

Wenn das Opa Hoppenstedt noch erlebt hätte…

„Früher war mehr Lametta!“

20 Jahre GIMP

GIMP

Das Bildbearbeitungsprogramm GIMP feiert seinen 20. Geburtstag. Am 21. November 1995 wurde die freie Photoshop-Alternative angekündigt. Aus kleinen Projekten war etwas unerwartet Großes entstanden. Ursprünglich stand GIMP für „General Image Manipulation Program“, später wurde daraus „GNU Image Manipulation Program“… weiterlesen auf heise.de →

 

Naturwunder Erde

Foto: © Markus Mauthe/Greenpeace

Greenpeace präsentiert: Naturwunder Erde
Eine Weltreise voller Bilder, Erlebnisse und Musik: die neue Multivisionsshow von und mit Markus Mauthe

Die Erde im Porträt: Eine größere Herausforderung hätte sich Markus Mauthe nicht aussuchen können. In seiner neuen Multivisonsshow im Auftrag der Umweltschutzorganisation Greenpeace nimmt der Fotograf sein Publikum mit auf eine Reise zu den beeindruckendsten Naturlandschaften unseres Planeten. Ziel des Projektes ist es, die Vielfalt des Planeten mit der Kamera festzuhalten und exemplarisch alle relevanten Lebensräume im Wasser, Wald, Grasland und Gestein sowie deren Verflechtungen untereinander zu zeigen.

So fängt Mauthe die tanzenden Nordlichter über Kanadas Nadelwäldern ein, verursacht eine Gänsehaut beim Anblick der Gletscher, Eisbären und Walrosskolonien Spitzbergens, porträtiert wundersame Kalkskulpturen der ägyptischen Weißen Wüste und heftet sich an die Hufe und Pfoten wilder Tiere in der Serengeti.

Der Fotograf formuliert mit seinen Bildern eine Liebeserklärung an die Erde. Er ist überzeugt: „Wir müssen sie als ganzheitlichen Organismus begreifen. Jede Veränderung wie die Vernichtung von Regenwald oder die Ausrottung einer Fischart hat weitreichende Folgen für unser gesamtes Ökosystem.“ Markus Mauthe möchte für noch intakte Lebensräume und deren Bewohner begeistern. Punktuell zeigt er Bedrohungen durch den Menschen und regt an, wie sich jeder für den Umweltschutz engagieren kann.

Neben fundiertem Fachwissen bietet er authentische Geschichten, Anekdoten zum Schmunzeln, haarsträubende Grenzerfahrungen und bewegende Begegnungen mit Mensch und Tier. Untermalt wird die Weltreise durch Musikpassagen von Kai Arend. Die Multivisionsshow von Markus Mauthe zieht die Besucherinnen und Besucher ins Geschehen hinein, wie es ein guter Roman oder Kinofilm vermag. Der Eintritt für die Veranstaltung ist frei.

Am Montag, 23. November 2015, kommt Markus Mauthe mit „Naturwunder Erde“-Tour auch in das Edith-Stein-Haus nach Kaiserslautern, Engelsgasse 1. Der Vortrag beginnt um 19:30 Uhr, der Einlass ab 19:00 Uhr.

Markus Mauthe – Naturfotograf mit Mission
Markus Mauthe, Jahrgang 1969, ist selbstständiger Fotograf. Er entstammt einer Fotografenfamilie und entdeckte nach seiner Ausbildung zum Industrie- und Werbefotografen bald seine Passion für die Naturfotografie. Mit der Kamera in ursprünglicher Wildnis zu arbeiten, bedeutet für ihn pures Glück. Seit er 2003 die Zusammenarbeit mit Greenpeace begann, gibt Markus Mauthe seiner Arbeit als Botschafter für den Naturschutz einen tieferen Sinn. „Wer mit offenen Augen reist, dem können die Probleme der Erde nicht entgehen – und wer mit dem Herzen unterwegs ist, dem können sie nicht egal sein“, sagt der Fotograf. Nach seinen Greenpeace-Multivisionsshows „Planet der Wälder“ und „Europas wilde Wälder“ ist „Naturwunder Erde“ der Höhepunkt seiner bisherigen Arbeit.

http://www.greenpeace.de/naturwunder-erde →

Flüchtlinge: Häufig gestellte Fragen

Enno Lenze: FAQ für Besorgte Bürger
Enno Lenze: FAQ für Besorgte Bürger

Ennno Lenze hat zu dem Thema der sogenannten Flüchtlingskrise auf seiner Internetseite „FAQ für Besorgte Bürger“ zusammengestellt. „Warum hauen die ab? … Warum kommen nur junge Männer? … Warum haben alle Smartphones? …“ Lenze beantwortet Fragen, „für alle, die Angst vor Ausländern, Flüchtlingen und so weiter haben und nicht recht wissen, wen sie frage sollen.“

zu den „FAQ für Besorgte Bürger“ → von Enno Lenze

Refugees are welcome

Foto: RefugeeGuide.de
Foto: RefugeeGuide.de

Willkommen in Deutschland!
– andere Länder, andere Sitten.
Deshalb haben viele fleißige Helferinnen und Helfer den Refugee Guide entwickelt, um Flüchtlingen eine Orientierungshilfe für das Leben in Deutschland zu geben. Der Guide enthält nützliche Tipps und Informationen. Er wird in 10 verschiedenen Sprachen zur Verfügung gestellt und wurde vor allem von Studenten und Doktoranden mit verschiedensten (geographischen und kulturellen) Hintergründen erstellt. Den Refugee Guide gibt ihn als Druckversion oder online unter http://www.refugeeguide.de →

Lebensmittel- verschwendung vermeiden

Regionale Erzeuger stärken

Foto: Äpfel von Michael Loeper | pixelio.de
Foto: Äpfel von Michael Loeper | pixelio.de

Rund ein Drittel aller in Deutschland gekauften Lebensmittel wird weggeworfen, das meiste davon in den Haushalten. Pro Kopf und Jahr sind das über 80 Kilogramm angefangene, abgelaufene oder überzählige Lebensmittel. Zu den Verschwendern gehören aber auch Industrie, Großverbraucher und Handel. Und schon bei der Ernte werden etwa 30 Prozent der pflanzlichen Erzeugnisse aussortiert, weil sie in Farbe, Form oder Größe bestimmten Handelsnormen nicht entsprechen. Der BUND wirbt deshalb dafür, sich beim Einkauf nicht von Sonderangeboten oder bunten Auslagen zum Kauf überzähliger Lebensmittel „verführen“ zu lassen. Und dort wo es möglich ist, sollten KundInnen ihre Nahrungsmittel direkt von den Produzenten beziehen. Lebensmittel- verschwendung vermeiden weiterlesen

Der Datenschutz-Check

Bild von D. Braun - www.pixelio.de
Bild von D. Braun – www.pixelio.de

WhatsApp, Skype, Viber & Co. – wer har sich die Allgemeinen Geschäfstbedingungen und Datenschutzrichtlinien durchgelesen?! Na?! Vermutlich die wenigsten User! Wozu auch, was viele nutzen, kann ja gar nicht so schlecht sein – wirklich?!

„Durchgelesen – Der Datenschutz-Check“, Ekki Kern von „Basic thinking“ hat sich die AGBs von bekannten Online-Diensten mal vorgenommen, auf kritische Passagen hin überprüft und verständlich zusammengefasst… lesen →