Ja, Du bist hier richtig: Willkommen bei der hahnenbalz.incorp
GREEN.hahnenbalz.de, geocaching.hahnenbalz.de und hahnenbalz.de präsentieren sich jetzt gemeinsam auf einer Website! Es war mal wieder Zeit für Veränderung… ;-)
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Wer seinem iPhone 4 einen grünen Anstrich verpassen will, der dürfte mit dem Bamboo iPhone Case von grove genaue das richtige gefunden haben. Die Bambus-Hülle ist aus schnellwachsendem und von der Forest Stewardship Council (FSC) zertifiziertem Bambus gefertigt. FSC tritt für eine nachhaltige Forstwirtschaft ein.
Alle Anschlüsse und Bedienelemente des iPhone 4 seien mit dem Bamboo iPhone Case gut erreichbar, anders als mit Apples eigener Bumper-Hülle. Das Bambus-Case mache das iPhone auch nicht einmal 2mm dicker, so der Hersteller.
Das iPhone Case kostet 49.- Dollar, für 20.- Dollar mehr kann man es sich individuell gravieren lassen, der Versand geht extra!
“Nicht jedes Ökostrom-Siegel kennzeichnet auch tatsächlich Ökostrom. Das wichtigste Öko-Siegel, das auch von Energie- experten sowie Verbraucher- und Umweltschützern empfohlen wird, ist das Gold-Label von GSL (Grüner Strom Label), mit dem nur Tarife zertifiziert werden, die zu 100% Strom aus regenerativen Energiequellen (Biomasse, Geothermie, Sonnen-, Wasser- oder Windkraft) bereitstellen…” weiterlesen!
Quelle: dailygreen.de

Pro Bundesbürger werden jährlich acht Kilogramm Elektroschrott recycelt. Die Hersteller sind zwar zur Rücknahme ausgedienter elektronischer Geräte verpflichtet, haben aber wenig Interesse an einer Wiederverwendung. Daher landen ausgemusterte, aber noch funktionstüchtige Geräte auf den kommunalen Wertstoffhöfen leider im selben Container wie defekte. Dabei steht die Ökobilanz von Handys, Computern und anderen Elektronikartikeln in keinem Verhältnis zur ihrer Lebensdauer. Um einen neuen PC herzustellen sind unter Berücksichtigung der Energie- und Rohstoffgewinnung rund 14 Tonnen Material und 33.000 Liter Wasser notwendig. Und ein einziges Jahr, das ein Computer länger läuft, vermeidet mindestens 35 Kilogramm CO2.
Oft wird Elektroschrott auch exportiert. Mit den alten Geräten entledigen wir uns – vor allem ins nichteuropäische Ausland – nicht nur vieler Gefahrstoffe. Dem hiesigen Rohstoffkreislauf gehen auch kostbare Materialien wie Gold, Kupfer, Platin oder Indium verloren. Solange ein umweltgerechtes Recycling nur in Europa oder anderen hochentwickelten Regionen möglich ist, sollten elektronische Geräte auch dort verwertet werden. Bei steigenden Weltmarktpreisen wird es außerdem zunehmend profitabel, Rohstoffe zu recyceln.
Grundsätzlich sollten neue Geräte nur dann gekauft werden, wenn es unbedingt erforderlich ist. Ausgemusterte Handys oder Musik-Player können auch in sogenannten Umsonst- oder Schenk-Läden abgegeben oder gegen etwas anderes eingetauscht werden. Private Händler nehmen alte Elektrogeräte an, um sie gegebenenfalls zu reparieren und weiterzuverkaufen. Gebrauchtwarenbörsen bieten funktionsfähige Altgeräte und eine gute Möglichkeit ist es, alte Computer und Zubehör an einen “ReUse”-Computer-Händler oder einen “ReUse”-Verein zu geben. Hier wird das Gerät so umgerüstet, das sich seine Lebensdauer deutlich verlängert. Second-Hand-Hardware mit dem Prüfsiegel “ReUse” erfüllt die Qualitätsstandards für gebrauchte Geräte inklusive einer zwölfmonatigen Gewährleistung. Ein solches Gerät ist zwar nicht “der letzte Schrei”, aber es ist zuverlässig und es hilft der Umwelt.
Quelle: www.bund.net